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Aufgepasst bei der Umsetzung von Formularen

08.09.2015 • Thema: Webdesign

Habt Ihr Euch schon mal beim Ausfüllen eines Formulars darüber geärgert, dass die dort abgefragten Einträge sich in der gewünschten Weise gar nicht in die entsprechenden Felder eintragen lassen? Nein? Oder habt Ihr Euch schon mal beim Ausfüllen eines Formulars gefragt, wozu die Angaben notwendig sind? Auch nicht?  Dann habt Ihr wahrlich Glück gehabt!

Die Entwicklung und Erstellung eines kleinen Kontaktformulars ist eher unkompliziert. Name und Emailadresse – fertig! Allerdings gibt es Webseiten, die den Besucher nötigen viel mehr Felder auszufüllen. Das verärgert, wenn die Gründe hierfür nicht ersichtlich und sinnvoll erscheinen. Noch ärgerlicher wird es, wenn es technisch umständlich oder gar nicht möglich ist, die Felder auszufüllen.

Prüft als Verantwortlicher Eurer Webseite genauestens, welches Formular und welche Felder Ihr den Besuchern Eurer Webseite zumuten möchtet. Denn das Ausfüllen der Formulare kostet jeden Nutzer etwas sehr wertvolles, nämlich Zeit. Wichtig ist, dass Formulare einfach gehalten sind, visuell übersichtlich gestaltet sind und dem Benutzer eine Aufgabe erleichtern sollten. Formulare die diese Punkte nicht erfüllen verärgern den Anwender und dieser wendet sich von Eurer Webseite ab.

Die Anwenderfreundlichkeit lässt sich testen, indem Ihr das Formular von Dritten vorab ausfüllen lasst. Das kann notfalls auch auf einem Stück Papier sein. Allerdings solltet Ihr es dabei nicht belassen und auch unterschiedliche Endgeräte in Augenschein nehmen. Eure Formulare sollten nicht nur am stationären Desktop funktionieren, sondern auch auf Tablets und Smartphones. Als Faustregel lässt sich auf jeden Fall festhalten, je aufwendiger ein Formular, umso ausführlicher die Tests.

(Der Text wurde nachträglich in die Du-Form umgewandelt)

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